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Hunde finden kuschelige Decken und weiche Kissen toll

Hunde lieben es behaglich und kuschelig. Der Grund, weshalb die meisten Hunde so gerne zu ihren Menschen auf die Couch springen ist nicht nur, weil sie die Nähe von Frauchen und Herrchen genießen möchten, sondern weil es dort so gemütlich ist. Für den Vierbeiner ist deshalb die Anschaffung eines Hundebetts mit weichen Kissen und kuscheligen Decken sinnvoll. Insbesondere kleine Hunde oder Rassen mit dünnerem Fell decken sich während ihrer Ruhezeiten auch gerne mal zu, ziehen sich quasi die Decke über den Kopf. Man sollte dem Hund aber nicht irgendein Kissen oder eine alte Wolldecke geben, sondern gewisse Punkte beachten.

Die Wahl der optimalen Kissen und Decken richtet sich in erster Linie nach den räumlichen Gegebenheiten im Umfeld des Hundes. Kissen können entweder als Liegefläche in einem Korb oder Hundebett dienen oder direkt auf den Boden als Ruheplatz gelegt werden. Soll ein Kissen im Korb verwendet werden, sollte es gut in diesen hineinpassen und den Korbboden vollständig ausfüllen. Der Korb oder das Hundebett sollte immer auch der Körpergröße des Hundes angepasst ausgewählt werden. Möchte man stattdessen nur eine Decke auslegen, sollte man berücksichtigen, dass diese dem Untergrund angepasst wird und möglichst nicht wegrutscht.

Gemütliche Kissen – auf die Füllung kommt es an

Wie groß das Hundekissen sein soll, richtet sich immer nach der Größe des Vierbeiners, der möglichst mit seinem gesamten Körper auf dem Kissen liegen können sollte. Die Füllung sollte weder zu hart noch zu weich sein und dem Hundekörper einen guten Widerstand bieten, ohne dass er komplett in die Polster einsackt. Ein Kissen mit Schaumflocken gefüllt, ist zwar in der Anschaffung etwas günstiger, bietet den Gelenken aber wenig Druckentlastung. Empfehlenswert sind daher Kissen mit Füllungen aus Viskoseschaum oder Mikroperlen, die sich der Körperform des Hundes besser anpassen und das Körpergewicht optimal ausgleichen.

Wichtig ist eine gute und regelmäßige Reinigung des Kissens, das entweder komplett in der Waschmaschine gewaschen werden kann oder zumindest einen abnehmbaren Bezug hat. Ab einer gewissen Größe passt das Kissen wohl nicht mehr in die Waschmaschine, auch wenn heute Trommelgrößen von 7 bis 9 Litern Fassungsvermögen der Standard ist. Der Bezug sollte daher unbedingt pflegeleicht sein und beim Waschen nicht ausbleichen.

Manche Hundekissen haben einen Bezug aus Kunstleder, der besonders einfach zu pflegen ist. Meist reicht eine Reinigung mit einem feuchten Tuch aus, viele lassen sich aber auch in der Maschine waschen. Der große Vorteil von Kunstlederkissen ist, dass sich fast keine Hundehaare ablagern können. Sie haben jedoch den Nachteil, dass sie zunächst etwas kalt sind, dann aber schnell die Körperwärme reflektieren und für den Hund sehr angenehm sind. Die heute verwendeten Kunstleder sind längst auch atmungsaktiv.

Kuschelige Decken mit Noppenunterseite oder Thermoisolierung

Auch bei der Auswahl der Hundedecken sollte man die Größe des Hundes berücksichtigen, damit sie dem ganzen Hund als Ruheplatz dienen kann. Wird die Decke auf einem Teppichboden liegen, muss sie nicht ganz so dick sein. Soll sie hingegen auf einem Holz- oder Laminatboden ausgelegt werden, empfiehlt sich ein Modell mit einer Noppenunterseite, die ein Wegrutschen der Decke verhindert oder reduziert. Auf einem kalten Steinfußboden sollte man über den Einsatz einer Hundedecke mit Thermoisolierung nachdenken, damit der Hund sich nicht erkältet. Diese Decken bestehen meist aus mehreren, unterschiedlichen Schichten und haben eine Art Flor auf der Oberseite, der die Körperwärme des Hundes zurückgibt.

Ganz wichtig ist die Waschbarkeit von Hundedecken. Hier gilt, je heißer man eine Hundedecke waschen kann, desto besser, um Krankheiten zu vermeiden, die durch Pilze, Vieren oder Parasiten ausgelöst werden können. Die meisten Decken, die der Hundebesitzer heute in der Zoologie erwerben kann, sind bereits maschinenwaschbar, so dass sich eine mühselige Handwäsche erübrigt. Vielfach bestehen Hundedecken heute aus einem sehr weichen Fließmaterial, das für den Vierbeiner nicht nur besonders kuschelig ist, sondern sich auch sehr leicht reinigen lässt. Mischgewebe mit einem hohen Baumwollanteil sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, können aber meist heißer gewaschen werden und sind widerstandsfähiger, als die Fließvariante. Ein weiterer Vorteil ist die bessere Entfernung von Hundehaaren. Was die Farb- oder Mustergestaltung betrifft, so findet der Hundehalter eine reiche Auswahl vor und kann frei wählen. Dem Hund ist es allerdings völlig egal, ob seine Decke nun Pink, Blau, mit Pfotenabdrücken oder Knochen bedruckt ist.

Für die Reise oder den Ausflug mit Hund, eigenen sich Fließdecken am besten, da man sie relativ klein zusammenfalten kann und sie in nahezu jede Tasche passen. Da man die Decken regelmäßig waschen sollte, empfiehlt es sich immer mehrere Decken für seinen Hund oder seine Hunde zu bevorraten. Hundedecken sind oft im Angebot und der Preisvergleich lohnt sich.

Hundedecken und Kissen mit Waschmittel ohne Duftstoffe reinigen

Egal ob Kissen oder Decke, die regelmäßige Reinigung insbesondere in der Waschmaschine, sollte ohne Duftstoffe oder den Zusatz von Weichspülern erfolgen. Zur Reinigung wird einfach ein neutrales Waschmittel verwendet. Darüber hinaus sind zahlreiche Hundetextilien heute nicht nur waschmaschinenfest, sondern auch trocknergeeignet, was eine schnelle Trocknung und erneute Nutzung möglich macht. Die Maschinentrocknung hat zudem den Vorteil, dass die statische Aufladung bestimmter Materialien reduziert wird.