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Wissenswertes zu Hundekekse und Leckerlies

Was dem Hund Freude bereitet, macht uns glücklich. Im Fachhandel ist eine große Auswahl verschiedenster Hundekekse und Leckerlis verfügbar.

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Zur Belohnung: Hundekekse und Leckerlis

Für die meisten Hundehalter sind ihre Vierbeiner vollwertige Familienmitglieder. Und was man liebt, wird gerne verwöhnt. Das gilt insbesondere für Hunde und ist zudem mehr als verständlich. Denn kaum ein anderes Lebewesen freut sich mehr über eine schmackhafte Aufmerksamkeit. Hierfür gibt es eine große Auswahl: Von Miniknochen zur Belohnung bis hin zu großen Kaustangen und Dentalsticks zur Beschäftigung und Zahnpflege. Dazu noch alles in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Mancher Hundehalter ist bei der Auswahl der richtigen Snacks für seinen Vierbeiner ein wenig überfordert.

Wie gesund sind Hundesnacks?

Ebenso wie bei den süßen oder salzigen Happen für uns Menschen, gibt es auch bei den Hundesnacks gesundes und eher ungesundes Zusatzfutter. Viele Hundekuchen enthalten Zuckerstoffe und viele Fette, weshalb sie bei den Vierbeinern besonders beliebt sind. Doch bei diesen Snacks ist maßhalten angesagt, da der übermäßige Verzehr Karies und Verdauungsstörungen auslösen kann. Besser geeignet sind Kauknochen oder Kausticks, die frei von Zuckerzusätzen sind sowie fettarm und frei von Konservierungsstoffen und künstlichen Aromen hergestellt sind. Empfehlenswert sind Knochen und Streifen aus gepresster Rinderhaut oder luftgetrocknetem Fleisch, das reich an Vitaminen ist und neben Rohfett auch Rohfaser und -asche enthält. Sie eignen sich insbesondere für Hunde, die zu Übergewicht neigen.

Auch gebackene Hundekekse oder die knochenförmigen Bröckchen, die gern im Training oder zur Belohnung eingesetzt werden, sind beliebte Snacks für Zwischendurch. Damit sie schön knusprig gelingen, werden viele Hundekekse mit Zucker und viel Getreide gebacken. Die Anteile lassen sich leicht auf der Packung ablesen. Diese Snacks machen jedoch dick und sind ungesund für das Hundegebiss. Greifen Sie daher eher zu Keksen, die ohne Zucker und mit wenig Getreide gebacken sind. Meist sind zuckerfreie Snacks direkt auf der Packung auffällig gekennzeichnet.

Darf man Hundekekse und Leckerlis unbegrenzt füttern?

Hunde bekommen zumeist eine individuelle Futtermenge, die auf ihr Körpergewicht, ihr Alter und zudem auf ihren Energiebedarf abgestimmt ist. Alles, was man ihnen zusätzlich gibt, erhöht ihre Futtermenge, so als würde man den Napf etwas mehr auffüllen. Snacks sollten daher bewusst eingesetzt werden zur Belohnung, zur sinnvollen Beschäftigung und gleichzeitigen Zahnreinigung, zum Stressabbau oder zur Ablenkung – beispielsweise beim Tierarztbesuch.

Bedenken sollte man, das jeder einzelne Snack zum Tagesbedarf hinzuzurechnen ist. Bekommt ein Hund täglich viele Leckerlis zwischendurch, sollte man die Futtermenge entsprechend reduzieren. Das heißt aber nicht, dass Snacks nun ein Teil der täglichen Ernährung sein sollen. Das wäre vergleichbar, wenn wir eine Mahlzeit komplett durch Süßigkeiten ersetzen würden. Auf Dauer würde dies Mangelerscheinungen hervorrufen, da den Leckerlis üblicherweise wichtige Bestandteile fehlen, die im Hauptfutter enthalten sind.

Mit einem kleinen Trick kann man übrigens Hunden eine Belohnung geben, ohne übermäßig viele Leckerlis zu füttern. Die meisten Hunde lieben ihr Trockenfutter und sind begeistert, wenn es mal das eine oder andere Bröckchen zwischendurch gibt. Diese kann und sollte man aber ebenso wie bei den Snacks von der Tagesration abziehen.

Welche Leckerlis sind für Hunde ungeeignet?

Hunde sind ganz wild auf alle Nahrungsmittel, die wir Menschen zu uns nehmen. Der Duft unserer Speisen ist für sie einfach zu verführerisch. Doch vieles von dem, was wir zu uns nehmen, ist für Hunde nur schwer verträglich und kann sogar ernste Verdauungsstörungen hervorrufen. Die meisten Hunde würden beispielsweise Schokolade allein aufgrund der Süße mit Genuss verzehren – und dann je nach Menge mit dem Leben für diese Schlemmerei bezahlen. Denn das in der Kakaobohne enthaltene Theobromin ist reines Gift für die Vierbeiner. Bei einem kleinen Hund reicht schon eine halbe Tafel Schokolade aus, die er erbeutet oder gefunden hat. Aus diesem Grund sollten alle kakaohaltigen Speisen, wie auch Schokoladenpudding, -kuchen oder -kekse unbedingt aus der Reichweite der Vierbeiner gehalten werden.

Leckerlis für Hunde, die an Allergien leiden

Einige Hunde haben gegen bestimmte Inhaltsstoffe in Futtermitteln Allergien entwickelt, die auch bei der Gabe von Hundekeksen und anderen Leckerlis auftreten können. Häufig kommt es beim Verzehr von Rindfleisch und verschiedenen Milch- oder Sojaprodukten zu allergischen Reaktionen. Auch Geschmacksverstärker oder künstliche Farbstoffe können Auslöser von Allergien sein, die verstärkt bei jungen Hunden auftreten und bis ins hohe Alter bestehen bleiben können. Einige Hunderassen sind empfindlicher als andere. Dies betrifft manche Terrier, sowie Schäferhunde oder Spaniel und Setter.

Allergien äußern sich durch häufiges Erbrechen und Durchfall – insbesondere nach der Gabe von Snacks – oder schuppige Haut und Haarausfall. Meist hilft eine Umstellung der Leckerlis auf andere Sorten. Der Tierarzt kann eine eindeutige Diagnose stellen und Ihnen entsprechende Tipps geben. Im Fachhandel sind viele unterschiedliche Hundekekse oder Leckerlis speziell für Allergiker verfügbar.

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