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Das kleine Stück Zuneigung: Katzenleckerlis für jede Situation

Unsere Stubentiger sind reine Schleckermäuler, wenn es ums Fressen geht und sagen zu einem Leckerli wohl nicht nein. Katzenleckerlis können aber noch viel mehr als eine reine Belohnung sein: Von der Zahnreinigung über das Lösen festsitzender Haarballen und das Zuführen von speziellen Vitaminen und Mineralien. Die Auswahl an Snacks für Katzen ist groß und um die Auswahl zu erleichtern haben wir hier die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.

Für die Katze sind kleine Snacks zwischendurch etwas Besonderes und gerade deshalb werden Katzenleckerlis auch gerne als Belohnung oder etwa zur Motivation beim Futtersuchspiel oder beim Clickertraining eingesetzt. Der Vielfalt sind hier kaum Grenzen gesetzt und so gibt es Cremes, Pasten, Knuspersnacks, aber auch getreidefreie Fleischsnacks oder gefriergetrocknete frische Snacks. Ganz abgesehen davon, dass die Tiere ihre Snacks als besondere Leckerei empfinden, können die Leckerlis auch auf ganz verschiedene Art und Weise die Gesundheit unserer Fellnasen unterstützen.

Wie oft darf ich meiner Katze ein Leckerli geben?

Wie oft die Katze einen Snack bekommt hängt im Wesentlichen davon ab, wie die Snacks eingesetzt werden. Besonders als Belohnung werden die Leckerlis sehr gerne genutzt oder etwa zur Motivation. So haben Katzen einen sehr ausgeprägten Spieltrieb und da es absolut nötig ist, sie diesen auch ausleben zu lassen, bietet es sich an, kleine Snacks ins gemeinsame Spiel zu integrieren. Etwa beim Futtersuchspiel oder beim Clickertraining können Snacks als Belohnung für gute Leistung eingesetzt werden. Es gibt beispielsweise auch spezielle Futterlabyrinthe, in denen sich Snacks und Leckerlis so verstecken lassen, dass die Katze ein wenig arbeiten muss, um sich den Snack zu verdienen

Manchmal werden Snacks für Katzen auch ohne speziellen Anlass gegeben, es ist schließlich auch schön zu sehen, wie sich der Vierbeiner freut. Etwa einmal am Tag kann ruhig ein kleiner Snack gegeben werden, sofern er, das ist vor allem bei übergewichtigen Katzen nötig, dann vom regulären Futter abgezogen wird - schließlich ist auch ein Snack Nahrung, der Kalorien enthält.

Welche Arten von Snacks gibt es für Katzen?

Es gibt viele verschiedene Arten von Snacks für Katzen und viele davon sind weit mehr als kleine Nahrungshappen. So gibt es etwa Pasten & Cremes, klassische Leckerlis und spezielle Zahnpflegesnacks. Diese unterschiedlichen Sorten von Snacks dienen nicht nur zur reinen Belohnung oder zum kleinen Schmaus zwischendurch, sondern teilweise auch zur Unterstützung der Gesundheit.

So stärken etwa Zahnpflegesnacks für Katzen den Kiefer unseres Stubentigers und sind zudem für die Reinigung des Gebisses gut. Durch das Nagen an besonders festen Leckerchen wird Zahnbelag abgeschabt und Karies und Zahnstein vorgebeugt. Auch für das Wohlbefinden von Magen und Darm können die Snacks hilfreich sein. Wenn die Katze etwa unter festsitzenden Haarballen leidet und diese nur schwer hochwürgen und ausspucken kann, dann helfen spezielle Pasten beim natürlichen Abgang der verschluckten Haare. Die Katze ist dann nicht mehr gezwungen, die Haarballen hochzuwürgen und die so zustande gekommenen Verdauungsprobleme können sich legen.

Es gibt auch Katzenpasten und spezielle Snack-Cremes, die Taurin und Vitamine enthalten und dadurch zur gezielten Nahrungsergänzung eingesetzt werden. Abgesehen von den positiven Effekten, die diese mit sich bringen, lassen sich hier übrigens auch ganz einfach Medikamente in den Katzenmagen einschleusen. Wenn der Tierarzt etwa Tropfen verschreibt, dann können diese einfach in die Paste eingefügt werden und werden so ganz einfach mit verspeist.

Für Katzen, die besonders empfindlich oder allergisch auf manche Sorten von Katzenfutter oder Snacks reagieren, ist die Wahl möglichst natürlicher Snacks ohne jedweden Zusatz von Getreide besonders empfehlenswert. Diese Snacks aus 100 Prozent Fisch oder Fleisch sind wohl bei allen Katzen besonders beliebt und oft in gefriergetrockneter Form zu haben. Wenn sich das Katzenherz bis dahin nicht hat erweichen lassen, dann werden getrocknete Fleisch- und Fischsnacks aus Hühnerfilet oder Shrimps den Stubentiger wohl doch noch überzeugen.

Gibt es etwas zu beachten?

Es ist wichtig, die Katze nicht selbst bestimmen zu lassen, wie viele Snacks sie zu sich nimmt. Zwar neigen Katzen von Natur aus nicht dazu, sich zu überfressen, doch manche Wohnungskatzen haben viel von ihrer ursprünglichen Wildheit eingebüßt und können durchaus dazu neigen, so viel Nahrung aufzunehmen wie zur Verfügung steht. Bei diesen Tieren ist der natürliche Drang, aufzuhören wenn das Sättigungsgefühl eintritt, ausgeschaltet. Nicht umsonst gibt es auch unter Katzen durchaus Fettleibigkeit.

Snacks sollten also immer gezielt eingesetzt werden und gerade bei übergewichtigen Tieren immer als Nahrungsergänzung angesehen werden - also nicht zusätzlich gegeben werden, sondern vom regulären Futter wieder abgezogen werden. Je mehr Snacks eine übergewichtige Katze also erhält, desto weniger ihres regulären Futters sollte sie bekommen. Am besten ist es hier, sich mit den Snacks weitgehend zurückzuhalten.

Auch die Qualität der Snacks ist ein wichtiger Faktor wenn es darum geht, das Beste für das Tier auszuwählen. So sollten die Leckerlis etwa keinen Zucker enthalten und auch Getreide ist nicht unbedingt für die fleischfressenden Katzen geeignet. Snacks mit einem hohen Fleisch- oder Fischanteil sind besonders artgerecht und werden gerne angenommen. Auch Leckerlis mit verschiedenen Zusätzen wie Malz, Mineralstoffen und Vitaminen wirken sich positiv auf die Gesundheit der Fellnase aus.

Weil die Hersteller alle Inhaltsstoffe auf dem Etikett angeben müssen, lohnt sich hier ein besonders kritischer Blick, um zu gewährleisten, dass die Qualität der Snacks auch den Anforderungen der Stubentiger entspricht. Im Endeffekt ist es dann ohnehin der Geschmack der Katze, der darüber entscheidet was gut ankommt.